Hallo
Heute möchte ich euch mal einen kleinen Einblick in meine Workshops geben.
Wie ihr seht geht es spannend zu Sache
Viel Spaß
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Huch…
da bin ich beim Video-Schauen doch glatt eingeschlafen!
Darf man den Link bei Schlafstörungen verschreiben? Die Krankenkassen würd’s freuen!
Deine Erklärung im Anschluss erinnert mich ein wenig an eine Bildungsmaßnahme “Rhetorik für Vertrauenspersonen”.
Gruß
Sascha
Recht Du hast. Solche monotonen Vorträge sind super tötlich. Am Ende des Tages hat man leider nicht mehr behalten!
5. November 2010 at 14:51Hehe, wiedermal sehr schönes/amüsantes Video.
Das trifft schon sehr zu was du da sagst. Das gleiche gilt für Vorlesungen an der Uni. Da gibts auch einfach Profs die so monoton labern, dass ich nach spätestens 10 min abschalte! Tödlich!
Was außerdem sehr wichtig ist – was du auch in Perfektion betreibst
– ist das Gesprochene mit entsprechenden Gesten zu unterstützen!
So wirkt auch alles lebhafter und man kann viiiieeel besser folgen finde ich.
In diesem Sinne bis zur nächsten Folge
Danke Leute für das Feedback, hat mich sehr gefreut! Mal schauen was ihr über die nächste Folge denkt:-)
8. November 2010 at 15:43Das Video müsste man den ganzen Lehrern in den Schulen zeigen, damit die ihren Unterricht so halten, wie du! Echt tolles Video.
Gruß Daniel
Ich krieg das leider auch immer wieder mit, dass nicht alle in der Lage einen vernünftigen und interessanten Vortrag oder Unterricht zu halten.
Ich kann mich noch gut an meine ersten Stunden an der Uni erinnern, ich glaube ich habe da meinen Studenten ziemlich den letten Nerv geraubt.
Zehn Jahre später und auch einige Präsentationskurse weiter läuft es glaube ich wesentlich besser.
Man braucht einfach ein paar Tipps wie man es besser machen kann und darf sich wirklich nicht immer so ganz Bierernst nehmen. Okay ausgenommen sind jetzt mal Präsentationen vor der Chefetage, da kommen bestimmte Spasseinlagen nicht immer so gut an
LG Marco
2. Dezember 2010 at 20:53
Hallo Calvin,
4. November 2010 at 23:36da hast Du ein interessantes Thema aufgegriffen. Das eigene Wissen lebhaft weiter zu geben ist auch eine Kunst. Zum Glück wird im Atelier nach der Calvinschen Methode gelehrt sonst würden die Abendschulungen manchmal ein komatöses Ende nehmen.
Macht weiter so,
Gruß Thomas