Das Umfeld spielt ind er Bildbeurteilung eine wichtige Rolle.
In der heutigen Folge zeige ich euch wie ihr die Farben der Arbeitsfläche anpassen könnt und visualisiere die Wichtigkeit.
lg Calvin
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Habe ich auch vor einigen Tagen erst gemacht, wobei ich mich auch für ein dukles grau nochmal entschieden habe, neben dem eigentlichen hellen grau.
Ich habe mir auch die Menüs noch farblich angepasst um viel genutzte Funktionen schneller zu finden bzw den workflow schneller zu verbessern.
Danke trotzdem für den Podcast, habe ihn wie immer über iTunes geschaut
Das mit den farbigen Menüs ist ne extra Folge die auch bald kommt:-)
Auch bezüglich Menübefehle ausblenden etc.
lg Calvin
11. Februar 2010 at 15:50Hab das noch garnicht so wirklich bemerkt, dass das Bild so heller bzw. dunkler wirkt! Ich wusste zwar, wie ich meine Hintergrundfarbe ändern kann, hab es aber nie so mit dem Hintegedanken angewendet wie du!
Vielen Dank dafür!
lg
11. Februar 2010 at 21:29Danke Calvin
habe mich für einen mittelgrauen Hintergrund entschieden. Die Wirkung ist erheblich obwohl Pink auch verlockend ist ![]()
Die farbigen Menues sind sehr übersichtlich und schreien geradezu nach Verwendung.
Danke
Tom
kleine anmerkung noch am rand. Wenn man sich entscheidet nen farblichen hintergrund zu wählen hat man nicht nur ein problem mit der wahrnehmung von kontrasten, helligkeit und dunkelheit sondern man hat auch ein problem mit der wahrnehmung vom Farbabgleich. ich hab mal in nem buch gelesen das 60% grau perfekt fürs menschliche auge wäre….
aber ich glaube das ist eher als richtwert zu nehmen.., wie calvin schon erwähnt hat. von bild zu bild ist es unterschiedlich wie man den hintergrund am besten einstellt.
lg
seb
16. Februar 2010 at 14:28Habe den Tip gleich mal ausprobiert. Irre, wie sich die Wirkung eines Fotos ändern kann.
Vielen Dank
Hallo Calvin,
obwohl dieses Thema relativ “einfach” ist, fand ich es spannend und logisch erklärt. Ich würde persönlich auch nur zu einem mittleren bis dunkleren grauen Hintergrund greifen, obwohl der pinke auch seeehr entspannend war
.
Lg Raphael
11. Februar 2010 at 13:09